about gazes and apologies


wie du mich ansiehst. dieser blick. ich kann ihn einfach nicht ertragen. ich kann ihn zwar nicht wirklich deuten. das einzige, was ich weiß, ist: ich bin daran schuld. dieser blick. dieser einzige blick. auch wenn man ihn nur kurz gesehen hat, fühlt man sich sofort unwohl in seiner haut. besonders wenn man ganz genau weiß, dass man schuld daran hat. er ist so voller schmerz und hass, enttäuschung, vielleicht auch sehnsucht – wie gesagt ich kann ihn nicht wirklich deuten.

ich kann und will dich nicht mehr ansehen, weil es mich daran erinnert, dass ich auch bloß ein mensch bin, der fehler macht und gemacht hat. ich wollte nie, dass es dir schlecht geht. nein, das war das letzte was ich wollte. ich wollte dir dabei nicht weh tun, obwohl ich gewusst habe, dass dies unmöglich war. natürlich ich war egoistisch, aber in so einer situation ist das jeder. es hätte dir auch nicht gefallen, wenn ich es nicht mehr gemocht hätte.

aber jetzt. dieser blick. dieser einzige blick, wie du mich ansiehst. es tut mir so weh. ich wollte es nie. wollte nie, dass es dir schlecht geht. ich wollte nie, dass du mich irgendwann so ansiehst, ansehen musst. aber was zählt schon, was ich wollte. jetzt ist es so und ich kann nichts dagegen machen. außer mich dafür zu entschuldigen. entschuldigen für all meine fehler, die ich gemacht habe.

entschuldige !

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