hallelujah


hallelujah, hallelujah, hallelujah, halleluja!

– der refrain von einem meiner lieblingslieder.

das lied, welches es schafft mich auch nach dem 591. mal anhören wieder traurig zu stimmen. es wird in dem augenblick gespielt, wo marissa in  ryans armen stirbt (O.C., California 3.Staffel letzte Episode). er hält sie in den armen und er ist trotzdem allein. weil sie tot ist – nicht mehr da.

ich fühle mich auch immer allein, wenn ich dieses lied höre. und auf einmal überkommt es mich wieder. wie, als ob jemand plötzlich einen kübel mit eiskaltem wasser über dich schüttet. du weißt bestimmt auch, dass nach dem ersten schreck diese eises kälte über dich kommt, gegen die sich dein körper fast nicht wehren kann. so geht es mir. überall diese kälte und leere, dieses allein sein. auf einmal weiß ich wieder, wie es sich angefühlt hat mit ihm zu sein, ihn zu küssen, zu spüren.

am mittwoch, als wir uns getroffen haben, habe ich ihm zum ersten mal seit über einem monat wieder in die augen sehen können. sie haben wieder diese wunderbare farbe, einer haselnuss ähnlich, gehabt. oder sollte ich sagen immer noch? er ist immernoch der gleiche und manchmal, wie jetzt, fällt es mir immer noch genauso schwer ohne ihm zu sein.

wenn ich bloß wüsste, wann das alles ein ende hat. – aufgeben? kommt trotzdem nicht in frage. schließlich ist mein leben doch schön so wie es ist. morgen kommen dann die haare ab, die erinnerung an ihn, die ich immer sehe, wenn ich mich im spiegel betrachte.

good bye boy

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: