laufen


die luft riecht nach den rosa blumen, die sich überall häufen. an den wegseiten über und über wachsen sie. der himmel leicht bewölkt, dennoch genug um die sonne am hervorscheinen zu hindern. dieser leichte wolkenschleier verursacht leichten nieselregen, der sich wunderbar auf der haut anfühlt. die aussicht ist fantasisch, richtung tal die weiten felder, nur durch die hauptstraße unterbrochen, etwas entfernter das nette kleine dorf, mit den wunderbaren backsteinhäusern, den schieferwänden oder den fachwerkhäuser. richtung berg wieder felder, schiefe zäune und zum gipfel hin ein dichter nadelwald. die einzigen geräusche machen die autos auf der weit entfernten straße, die kühe und ziegen, die langsam im gras umhertrotten und meine schuhe auf dem asphalt. hier und da gehen leute spazieren, aber die meiste zeit bin ich allein.

allein. nur ich, leicht am joggen, mein schwerer atem, mein schnelles herz, ein leichter stechender schmerz in den schienbeinen, keine gedanken. nur die natur.

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